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Der Stil der wunderschönen Auberge erinnert an Heinrich IV. Die Einrichtung zeugt von regionalen Inspirationen, die Dekoration ist harmonisch und an die Region angelehnt.
Als Ludwig XIV. im August 1680 seinen "fröhlichen Einzug" in Valenciennes erklärte, trug die Auberge den Namen "A La Ville De Troye". Eine Erinnerung an die großen Messen in der Champagne, die Reisenden, die Kaufleute sowie die Tuchmacher, die durch unsere Stadt kamen, um sich auszuruhen und Kraft zu tanken. An den vielen Feuerstellen wurden Kapaune und Schlachtteile gebraten, der Eintopf "gluckerte" am Kesselhaken, das Bier schäumte in den Bierkrügen aus Steinzeug, der helle Rotwein von den Weinbergen perlte in bauchigen Krügen und die ausgelassenen Lieder überdeckten das Getöse der Pferdehufe auf den runden Pflastersteinen des Hofes.
Das Haus hatte einen guten Ruf. Jacques Fontaine betrieb die Auberge bis 1701 und noch im Jahr 1789 drehten seine Nachfolger den Bratspieß. Dann ging die Auberge in den Besitz der Familie Dubled über, deren letzter Erbe, Charles Léon Dubled, im Mai 1940 verstarb.
Etwa um 1841 wurde der Name "La Ville De Troye" in "Bon Fermier" geändert. 1976 eröffneten die neuen Besitzer ein originalgetreues Restaurant, in dem Sie heute wieder den Geist der Stallburschen von 1560 antreffen und in dem Ihnen an einem kunst- und geschichtsträchtigen Ort eine kreative regionale Küche angeboten wird.
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